Skoliose (Wirbelsäulenverkrümmung)

bei Säuglingen und Kindern

Häufig wird bei Kindern die Diagnose einer Skoliose gestellt. Im Volksmund bedeutet dies meist ein ernst zunehmendes Krankheitsbild und macht den Eltern Angst wegen der Gefahr chronischer Rückenproblemen, bis hin zu der Vorstellung eines langen Leidens bei ihren geliebten Sprösslingen.

Das ist meistens nicht der Fall. Es gibt nämlich unterschiedliche Arten von Skoliosen, von denen die überwiegende Mehrzahl die Folge einer funktionellen Beeinträchtigung einzelner Wirbelsäulenabschnitte darstellt.

 

Funktionelle Skoliose

 

Hier reagiert die Wirbelsäule mit einer Verbiegung infolge einer gestörten Funktion einzelner oder mehrerer kleinen Facettengelenke, mit denen die Wirbelkörper beweglich miteinander verbunden sind. Die Ursachen sind vielfältig, häufig ist die Wirbelsäule das Organ, welches das auszubaden hat, was andernorts entsteht.

 

Mögliche Ursachen für eine funktionelle Skoliose sind:

 

 - Beinlängendifferenzen (echte oder funktionelle)

 - Störungen in der Kiefergelenksmechanik z.B. durch Zahnspangen

 - Bewegungseinschränkungen einzelner Segmente (Blockierungen) infolge Über- oder Fehlbelastungen, Sporttraumen   

 - Muskuläre Dysbalancen in der Rückenstreckmuskulatur

 - Schmerzhafte Skoliosen infolge struktureller Erkrankungen von Bandscheiben oder Wirbelkörper

Auch hier findet die Atlaslogie Anwendung.

Praxis für Atlaslogie

Claudio Hösl

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